Peter Lange von Burgenkron

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Peter Lange von Burgenkron
Friedrich Miess - Peter Traugott Lange von Burgenkron.jpg
Peter Lange von Burgenkron
Date personale
Născut Modificați la Wikidata
Brașov, Imperiul Habsburgic Modificați la Wikidata
Decedat (78 de ani) Modificați la Wikidata
Brașov, Austro-Ungaria Modificați la Wikidata
Ocupațiebancher[*] Modificați la Wikidata

Peter Traugott Lange von Burgenkron (* 1 ianuarie 1797 - † 28 aprilie 1875) a fost întemeietorul (1835) și directorul (între 1837 și 1867) primei case de economii din Transilvania (numită „Casa generală de economii”), aflată la Brașov.

A absolvit gimnaziul la Cluj, după care a început 1819 seine Beamtenlaufbahn als Honorarkanzlist beim siebenbürg. Gubernium (1819–20) und als Kanzlist bei der siebenbürg. Hofkanzlei (1821–37). Bereits 1827 verfaßte er in Wien nach dem Muster der „Ersten österreichischen Spar-Casse“ die ersten Statuten für die „Allgemeine Kronstädter Sparkasse“, welche vom Kronstädter Magistrat 1835 bestätigt wurden. 1837–67 leitete L. die erste Sparkasse in Siebenbürgen und Ungarn. Auf seine Initiative erfolgte 1842 die Gründung des Kronstädter Gewerbever. und 1845 einer Allg. Pensionsanstalt. Im Revolutionsjahr 1848 nahm L. gegen die Union Siebenbürgens mit Ungarn Stellung und war Mitgl. einer Deputation, die sich in. Innsbruck beim K. gegen die Union aussprach. Neben St. L. Roth gehörte L. im Oktober 1848 dem von Gen. Puchner gebildeten Pazifikationsausschuß an. 1849 wurde er in einen engeren Ausschuß von Vertrauensmännern berufen, die neue administrative Bestimmungen vorbereiteten. 1852 Gouvernementsreferent in Commercialsachen und Distriktskoär. 1854 Statthaltereirat für Siebenbürgen.


Emil Lange von Burgenkron war Eisenbahnfachmann und Genealoge. * Kronstadt (Brașov, Siebenbürgen), 8. 1. 1840; † Frohnleiten (Stmk.), 14. 8. 1886. Trat nach Abschluß der Hochschulstud. in Wien und Graz 1861 in den Dienst der siebenbürg. Hofkanzlei (1862 Dr.jur.), in dem er bis zu deren Auflösung im Jahre 1867 verblieb. Als Ergebnis umfassender genealog. Forschungen konnte er um 1870 den ersten Jg. des sogenannten Brünner adeligen Taschenbuch. Vorstandsmitgl. des Gustav-Adolf-Ver., Mitgl. der Gemeindevertretung der evang. Gemeinde A. B. in Wien Bezirk 9.

Sein Sohn wurde nach seinen Großvater Peter Traugott Waldemar L`ange von Burgkron (1881- † 1969) benannt. Dieser war bei der Schröder-Stranz-Rettungs-Expedition unter Theodor Lerner als Pilot und Funker im Einsatz. Hierüber existieren Filmaufnahmen des späteren Riefenstahl-Kameramanns Sepp Allgeier, unter der Regie des Expeditionsteilnehmers Bernhard Villinger veröffentlicht als Die Tragödie der Schröder-Strantz-Expedition. Christopher Rave hielt die Expedition ebenfalls in einem Film fest, der im Oktober 1913 unter dem Titel Mit der Kamera im ewigen Eis in die Kinos kam. Der Film gilt seit Ende des Zweiten Weltkriegs als verschollen, jedoch sind inzwischen wenige Minuten des Films in einem Moskauer Archiv wieder aufgetaucht.

Später war er im WW II in Lappland stationiert und ist an der Eismeerfront im Stellungskampf bei einem hartem Manöver Operation "Ida" am Bottnische Meerbusen entfallen. AOK Lappland . Komando Brauner Bär. Später wurde er Trainer von dem schwedischen Team der Frauen National Mannschaft im Slalom und war bei den Olympischen Winter Spielen 1948 der erfolgreichste Trainer.

Der Uhrenkel von Peter Traugott L`ange von Burgenkron war der Widerstandskämpfer Waldemar Manfred Traugott L`Ænge von Burgenkron (1925-1985 † Duisburg) genannt Weizen-Waldi. Im Oktober 1943 wurde er vom Gestapo-Sonderkommando Rote Kelle festgenommen bei dem Versuch die Berliner Arbeiter der Eisengießerei Hartung & Jachmann AG in Berlin-Lichtenberg zu einer Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition zu organisieren. Durch spektakuläre Weise gelang ihm die Flucht aus dem Gestapo Haupt-Quatier in Moabit. Durch einen Sprung aus dem Fenster des im 4. Stock liegenden Verhörzimmer auf ein angrenzendes Gebäude. Eine sofort eingeleitete Großfahndung blieb ohne Erfolg und Weizen-Waldi konnte durch die Hilfe einigere Freunde die ähnlich wie die Schwarze Hand aggierten entkommen. Durch die Verfolgung im NS verbrachte er die letzten Kriegsjahre in den Karparten Карпати [Karpati] und änderte seinen Namen in Waldemar Lange. Nach dem Krieg kehrte er mit seiner Frau Martha zurück und lebte bis 1985 in Duisburg. Seine beiden Kinder heissen Annette und Manfred Lange 1993 † genannt Gold-Mani. Ein Enkel heißt Sascha Manfed Lange auch L`ange oder L`Ænge geb.1975 in Duisburg.